Im Anschluss erhielten wir einen ausführlichen Eindruck in das Priesterseminar der Christ University, dem Dharmaram College durch Professor Dr. Kurian Kachappilly. Father Kurian hat uns weiterhin einen großen Überblick über die in Indien üblichen Religionen gegeben und ist auch auf die erweiterte Bedeutung von Religionen eingegangen. (Fotos hierzu folgen in den nächsten Tagen)
Dienstag, 22. Februar 2011
7. Tag an der Christ University
Am heutigen Montag durften wir den Ausführungen eines indischen SEO Spezialisten lauschen. Wir lernten, wie Suchmaschinenoptimierung in Indien betrieben wird. Als klare Barriere ist hier der sprachliche Aspekt aufzuführen. Nahezu jeder Staat in Indien hat eine eigene Sprache, hinzu kommt die Landessprache Hindi und zusätzlich die Verkehrssprache Englisch - eine große Herausforderung für das Online Marketing. Der Referent nannte aus seinen eigenen Erfahrungen so manchen Trick für bessere Rankings in Google ergebnissen und bat um einen Vorschlag für eine Live Analyse aus dem Publikum. Wir haben uns kurzerhand für mario-fischer.de entschieden, da wir hier großen Optimierungsspielraum sahen und natürlich niemanden in Verlegenheit bringen wollten. Zitat des Referenten: "This site seeems to be optimized - well, a little bit.."

Im Anschluss erhielten wir einen ausführlichen Eindruck in das Priesterseminar der Christ University, dem Dharmaram College durch Professor Dr. Kurian Kachappilly. Father Kurian hat uns weiterhin einen großen Überblick über die in Indien üblichen Religionen gegeben und ist auch auf die erweiterte Bedeutung von Religionen eingegangen. (Fotos hierzu folgen in den nächsten Tagen)
Im Anschluss erhielten wir einen ausführlichen Eindruck in das Priesterseminar der Christ University, dem Dharmaram College durch Professor Dr. Kurian Kachappilly. Father Kurian hat uns weiterhin einen großen Überblick über die in Indien üblichen Religionen gegeben und ist auch auf die erweiterte Bedeutung von Religionen eingegangen. (Fotos hierzu folgen in den nächsten Tagen)
Sonntag, 20. Februar 2011
Mysore 19. und 20. Februar
Den fünften und sechsten Tag verbrachten wir in Mysore, Karnataka. Auf der mehrstündigen Fahrt mit dem Bus hielten wir zuerst an einem staatlichen Seidenmarkt und besichtigten diesen.


Darin wurden Seidencocons in einem, für außenstehende schwer zu verstehenden, Auktionssystem lautstark gehandelt.

Nachdem wir im Hotel Sandesh The Prince in Mysore eingecheckt sind und zu Mittag gegessen haben, besichtigten wir die Sommerresidenz des Königs. Ein Tour Guide hat uns geführt, jedoch durften wir leider wieder keine Fotos machen. Neben den Originalmöbeln waren dort noch einige Gemälde und Deckenfresken zu bestaunen.


Inder sind schon eher fleißige Menschen...

Letztendlich haben wir uns noch zu einem Gruppenfoto eingefunden

Am Nachmittag haben wir uns erst einmal eine Erhohlung im Pool gegönnt. Dank der präzisen Planung traf den Pool sogar kein einziger Sonnenstrahl! :-)

Die Nacht von Samstag auf Sonntag verbrachten wir in Mysore und starteten am zweiten Tag zur Besichtigung einer katholischen Kirche, welche gleichzeitig die "Hauptkirche" Mysore's ist. Im Anschluss ging es weiter zum Grand Palace. Einigen Teilnehmern der Gruppe ging die No-Photography-Policy so langsam auf die Nerven und überlas mehr oder minder mit Absicht einige der Schilder und wurden prompt dabei erwischt. Glücklicherweise sind die Ordnungshüter hierzulande keineswegs bestechlich und würden niemals ein Bestechungsgeld von genau 50 Rupien annehmen um diese Angelegenheit aus der Welt zu schaffen, dementsprechend sind wir natürlich ordnungsgemäß dem Beamten ins Büro zum Verhör gefolgt. (Anm.: In diesem Abschnitt wurde 1x gelogen.)

Um auch mal eine medizinische Zwischenbilanz zu ziehen: In den letzten beiden Tagen hatten wir 5 Ausfälle bzw. Durchfälle. :-)
Darin wurden Seidencocons in einem, für außenstehende schwer zu verstehenden, Auktionssystem lautstark gehandelt.
Nachdem wir im Hotel Sandesh The Prince in Mysore eingecheckt sind und zu Mittag gegessen haben, besichtigten wir die Sommerresidenz des Königs. Ein Tour Guide hat uns geführt, jedoch durften wir leider wieder keine Fotos machen. Neben den Originalmöbeln waren dort noch einige Gemälde und Deckenfresken zu bestaunen.
Inder sind schon eher fleißige Menschen...
Letztendlich haben wir uns noch zu einem Gruppenfoto eingefunden
Am Nachmittag haben wir uns erst einmal eine Erhohlung im Pool gegönnt. Dank der präzisen Planung traf den Pool sogar kein einziger Sonnenstrahl! :-)
Die Nacht von Samstag auf Sonntag verbrachten wir in Mysore und starteten am zweiten Tag zur Besichtigung einer katholischen Kirche, welche gleichzeitig die "Hauptkirche" Mysore's ist. Im Anschluss ging es weiter zum Grand Palace. Einigen Teilnehmern der Gruppe ging die No-Photography-Policy so langsam auf die Nerven und überlas mehr oder minder mit Absicht einige der Schilder und wurden prompt dabei erwischt. Glücklicherweise sind die Ordnungshüter hierzulande keineswegs bestechlich und würden niemals ein Bestechungsgeld von genau 50 Rupien annehmen um diese Angelegenheit aus der Welt zu schaffen, dementsprechend sind wir natürlich ordnungsgemäß dem Beamten ins Büro zum Verhör gefolgt. (Anm.: In diesem Abschnitt wurde 1x gelogen.)

Um auch mal eine medizinische Zwischenbilanz zu ziehen: In den letzten beiden Tagen hatten wir 5 Ausfälle bzw. Durchfälle. :-)
Ein Freitag im Call Center
Am Freitag, unserem 4. Tag in Indien, haben wir Aegis BPO besucht. Die Firma stellt in Bangalore als Outsourcing-Partner unter anderem für AOL Deutschland und Spirit Airlines Call-Center Dienstleistungen zur Verfügung.
Wer also glaubt, dass die Bestätigung über ein gelöschtes E-mail Konto bei AOL eine automatisch generierte Mail ist, der liegt völlig falsch! Dahinter steckt ein indischer Mitarbeiter mit deutschen Sprachkenntnissen, der manuell Kontonamen in eine Formatvorlage kopiert und Euch zuschickt.
Leider können wir für diesen Tag kein einziges Foto liefern, da es einfacher war am Frankfurter Flughafen 8 Scheren und gut einen halben Liter Desinfektionsmittel im Handgepäck zu schmuggeln, als bei Aegis eine Kamera einzuschmuggeln. Alle Kameras mussten im Bus gelassen werden und die Handies wurden abgeklebt - sogar die Front-Cam von den 4er iPhones..
Wer also glaubt, dass die Bestätigung über ein gelöschtes E-mail Konto bei AOL eine automatisch generierte Mail ist, der liegt völlig falsch! Dahinter steckt ein indischer Mitarbeiter mit deutschen Sprachkenntnissen, der manuell Kontonamen in eine Formatvorlage kopiert und Euch zuschickt.
Leider können wir für diesen Tag kein einziges Foto liefern, da es einfacher war am Frankfurter Flughafen 8 Scheren und gut einen halben Liter Desinfektionsmittel im Handgepäck zu schmuggeln, als bei Aegis eine Kamera einzuschmuggeln. Alle Kameras mussten im Bus gelassen werden und die Handies wurden abgeklebt - sogar die Front-Cam von den 4er iPhones..
Donnerstag, 17. Februar 2011
Lectures on indian Lifestyle
Tag 4 - removed -
Anm. d. Red.:
Wir befürworten ausdrücklichst Kommentare und Beiträge von allen IGP Teilnehmern, gerne dürfen hierbei auch persönliche Erfahrungen einfließen. Wir bitten jedoch darum bei den Beiträgen sachlich zu bleiben und den Inhalt für Leser möglichst interessant zu gestalten. Leider mussten wir aus diesem Grund vier Beiträge löschen. Das IGP Team.
Wir befürworten ausdrücklichst Kommentare und Beiträge von allen IGP Teilnehmern, gerne dürfen hierbei auch persönliche Erfahrungen einfließen. Wir bitten jedoch darum bei den Beiträgen sachlich zu bleiben und den Inhalt für Leser möglichst interessant zu gestalten. Leider mussten wir aus diesem Grund vier Beiträge löschen. Das IGP Team.
Sightseeing in Bangalore
Am gestrigen Mittwoch haben wir eine Sightseeing Tour durch Bangalore gemacht. Unter anderem standen offizielle Gebäude, mehrere Tempel und Parks auf dem Programm. Den Abend haben wir nach einem sehr langen Stau in einer Mall bei einem traditionellen indischen Abendessen ausklingen lassen.
Blick über Bangalore - zumindest was man durch den Smog erkennen kann.

Das alte Parlamentsgebäude


Der Bull Tempel

Ein gut gemeinter Rat..

...der nicht immer beachtet wird...

...von allen Verkehrsteilnehmern...

Gruppenfoto im Lalbagh Botanical Garden - hinten rechts im Bild: Unser ungewollter Begleiter an diesem Tag - leider nicht im Bild, da stark beschäftigt: Der Jetsetter

Und wer sich zu lange und oft Souvenirs andrehen lässt, der könnte eventuell den Bus verpassen... ;-)

Typischer Verkehr in Indien - 2 Stunden Fahrt für 2,6 km.


Zu späterer Stunde..
Blick über Bangalore - zumindest was man durch den Smog erkennen kann.
Das alte Parlamentsgebäude


Der Bull Tempel

Ein gut gemeinter Rat..

...der nicht immer beachtet wird...

...von allen Verkehrsteilnehmern...

Gruppenfoto im Lalbagh Botanical Garden - hinten rechts im Bild: Unser ungewollter Begleiter an diesem Tag - leider nicht im Bild, da stark beschäftigt: Der Jetsetter
Und wer sich zu lange und oft Souvenirs andrehen lässt, der könnte eventuell den Bus verpassen... ;-)
Typischer Verkehr in Indien - 2 Stunden Fahrt für 2,6 km.

Zu späterer Stunde..
Tanzaufführung nach der Begrüßung
Nachdem wir gestern nur die Begrüßung gepostet haben, kommt heute der verdiente Nachschlag.
Direkt im Anschluss fand eine traditionelle Aufführung statt, bei der mehrere Tänze, darunter auch ein Bollywood-Tanz aufgeführt wurde. Hierbei hat die Christ University eine Show mit über 100 Tänzerinnen und Tänzern choreographiert.
Hier ein traditioneller indischer Tanz

Die Bollywood Aufführung
Direkt im Anschluss fand eine traditionelle Aufführung statt, bei der mehrere Tänze, darunter auch ein Bollywood-Tanz aufgeführt wurde. Hierbei hat die Christ University eine Show mit über 100 Tänzerinnen und Tänzern choreographiert.
Hier ein traditioneller indischer Tanz

Die Bollywood Aufführung
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